Ganz im Zeichen der Technischen Hilfeleistung standen die zwei Übungstage in und um Wildenau.

Technische Hilfeleistung Xtreme

Die beiden Feuerwehren Wildenau und Altheim bereiteten gemeinsam 5 Stationen vor und boten anderen Wehren die Möglichkeit diese zu beüben.

Nach 450 Stunden Vorbereitung und der zur Verfügungstellung von 22 Autos für die Personenrettung unterstützten 120 Helfer von Feruerwehr und Rotkreuz (Beobachter, Opfer, Versorgung,..) mit 20 Fahrzeugen die Übung.

Besonders die enge Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz stand im Fokus der Übungsannahmen. Dies spiegelte sich auch in den gemeinsamen Nachbesprechungen der Einsatzkräfte und der Übungsbeobachter nach jeder Station wieder. Die gut überlegten und anspruchsvollen Szenarien forderten die eingesetzten Kräfte und förderte die Zusammenarbeit nachhaltig.

An beiden Übungen nahmen die Rettungssanitäter der Rettungen des Roten Kreuz aus den innviertler Stützpunkten Braunau, Ried, Altheim und Mettmach teil.

 

Teilnehmende Feuerwehren am 27.9.2014:

FF Maria Schmolln

FF Mauerkirchen

FF Altheim

FF Wildenau

 

Teilnehmende Feuerwehren am 4.10.2014:

FF Frauschereck

FF Weng

FF Gurten

FF Mettmach

FF Altheim

FF Wildenau

 

Station 1 - Höhenrettung

Eine verletzte Person auf Dach, diese muss zeitnahe abtransportiert werden. Drehleiter oder sonstige Hubgeräte stehen nicht zur Verfügung.

 

Sation 2 - eingeklemmte Person in Montagegrube

Bei LKW-Reparaturarbeiten löste sich ein Motor, der Mechaniker ist unter dem Motor eingeklemmt und kann sich nicht mehr selbst befreien.

 

Sation 3 - verschüttete Person in Baugrube

Bei Kanalbauarbeiten wird ein Arbeiter zum Teil verschüttet und kann sich selbst nicht mehr befreien.

 

Sation 4 - Verkehrsunfall

eingeklemmte Person mit Pfählung

 

Sation 5 - Verkerhsunfall

Auto ist in Grube abgestürzt, 2 Personen eingeklemmt